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SocialMedia
Element
https://element.piratenpartei.ch
https://matrix.to/#/#PPS:piratenpartei.ch
Sichere, dezentrale Kommunikationsplattform mit Fokus auf Datenschutz und Open-Source-Transparenz.
Datenschutzbedenken:
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung standardmäßig verfügbar.
Server können selbst gehostet werden, wodurch volle Kontrolle über Daten möglich ist.
Datenschutz hängt davon ab, welchem Server man beitritt – selbst gehostete Instanzen sind am sichersten.
Mastodon
https://chaos.social/@ppsde
Dezentralisiertes soziales Netzwerk (Teil des „Fediverse“), ähnlich wie Twitter, mit vielen unabhängigen Servern (Instanzen).
Datenschutzbedenken:
Datenschutz hängt stark von der jeweiligen Instanz ab – kein zentraler Betreiber.
Keine zentralisierte Datenverwertung wie bei Meta oder Google.
Bluesky
https://bsky.app/profile/ppsde.bsky.social
Dezentralisiertes soziales Netzwerk, ursprünglich mit Twitter verbandelt, entwickelt als offene Alternative zu X/Twitter.
Datenschutzbedenken:
Noch in der Entwicklungsphase – offene Protokolle und Transparenz werden betont.
Datenhoheit liegt theoretisch mehr bei Nutzern, aber Hosting erfolgt derzeit primär zentralisiert.
Keine Werbung oder starkes Tracking bisher – Datenschutzfreundlicher als klassische Netzwerke, aber noch nicht vollständig dezentralisiert.
Threads
https://www.threads.net/@piratepartyswitzerland
Textorientierte Social-Media-App von Meta, als Konkurrenz zu Twitter/X konzipiert. Enge Integration mit Instagram.
Datenschutzbedenken:
Enge Verzahnung mit Instagram bedeutet, dass viele Nutzerdaten miteinander verknüpft werden.
Massive Datensammlung wie bei anderen Meta-Produkten (Interessen, Kontakte, Nutzungsverhalten).
In der EU erst später gestartet wegen Datenschutzbedenken.
Instagram
https://www.instagram.com/piratepartyswitzerland/
Bild- und videofokussiertes Netzwerk von Meta, vor allem bei jüngeren Nutzern beliebt.
Datenschutzbedenken:
Greift stark auf Standortdaten und Nutzungsverhalten zu.
Metas Datenverknüpfung mit anderen Diensten (Facebook, WhatsApp).
Influencer-Marketing kann zu versteckter Datensammlung führen.
Facebook
https://www.facebook.com/PiratePartySwitzerland/
Eines der größten sozialen Netzwerke, das Menschen weltweit verbindet, um Inhalte, Nachrichten, Fotos und Videos zu teilen.
Datenschutzbedenken:
Umfangreiche Datensammlung über Nutzerverhalten, Standorte, Interessen und Kontakte.
Bekannt durch Datenschutzskandale wie Cambridge Analytica.
Nutzung der Daten zu Werbezwecken – auch außerhalb der Plattform.

2. Instagram (gehört zu Meta)
Beschreibung:
Youtube
https://www.youtube.com/@ppsde
Plattform von Google für Video-Hosting, -Teilen und -Streaming.
Datenschutzbedenken:
Intensive Verfolgung des Nutzerverhaltens durch Google.
Personalisierte Werbung durch umfangreiche Profilbildung.
Google-Konto erforderlich für viele Funktionen, was zusätzliche Datenbindung bedeutet.
Microblogging-Plattform für kurze Beiträge (Tweets), Nachrichten und Diskussionen.
Datenschutzbedenken:
Kritik an mangelnder Transparenz seit Übernahme durch Elon Musk.
Stärkere politische Polarisierung kann zu gezieltem Tracking führen.
Nutzerdaten werden für Werbezwecke und Personalisierung verwendet.
Berufliches Netzwerk zur Pflege von Karrieren und geschäftlichen Kontakten.
Datenschutzbedenken:
Umfangreiche Profildaten, die für Rekrutierung, Werbung und Datenanalysen verwendet werden.
Viele Nutzer geben freiwillig sehr persönliche Karriereinformationen preis.



SocialMedia
Element

https://element.piratenpartei.ch
https://matrix.to/#/#PPS:piratenpartei.ch
Sichere, dezentrale Kommunikationsplattform mit Fokus auf Datenschutz und Open-Source-Transparenz.
Datenschutzbedenken:
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung standardmäßig verfügbar.
Server können selbst gehostet werden, wodurch volle Kontrolle über Daten möglich ist.
Datenschutz hängt davon ab, welchem Server man beitritt – selbst gehostete Instanzen sind am sichersten.
Mastodon

https://chaos.social/@ppsde
Dezentralisiertes soziales Netzwerk (Teil des „Fediverse“), ähnlich wie Twitter, mit vielen unabhängigen Servern (Instanzen).
Datenschutzbedenken:
Datenschutz hängt stark von der jeweiligen Instanz ab – kein zentraler Betreiber.
Keine zentralisierte Datenverwertung wie bei Meta oder Google.
Bluesky

https://bsky.app/profile/ppsde.bsky.social
Dezentralisiertes soziales Netzwerk, ursprünglich mit Twitter verbandelt, entwickelt als offene Alternative zu X/Twitter.
Datenschutzbedenken:
Noch in der Entwicklungsphase – offene Protokolle und Transparenz werden betont.
Datenhoheit liegt theoretisch mehr bei Nutzern, aber Hosting erfolgt derzeit primär zentralisiert.
Keine Werbung oder starkes Tracking bisher – Datenschutzfreundlicher als klassische Netzwerke, aber noch nicht vollständig dezentralisiert.
Threads

https://www.threads.net/@piratepartyswitzerland
Textorientierte Social-Media-App von Meta, als Konkurrenz zu Twitter/X konzipiert. Enge Integration mit Instagram.
Datenschutzbedenken:
Enge Verzahnung mit Instagram bedeutet, dass viele Nutzerdaten miteinander verknüpft werden.
Massive Datensammlung wie bei anderen Meta-Produkten (Interessen, Kontakte, Nutzungsverhalten).
In der EU erst später gestartet wegen Datenschutzbedenken.
Instagram

https://www.instagram.com/piratepartyswitzerland/
Bild- und videofokussiertes Netzwerk von Meta, vor allem bei jüngeren Nutzern beliebt.
Datenschutzbedenken:
Greift stark auf Standortdaten und Nutzungsverhalten zu.
Metas Datenverknüpfung mit anderen Diensten (Facebook, WhatsApp).
Influencer-Marketing kann zu versteckter Datensammlung führen.
Facebook

https://www.facebook.com/PiratePartySwitzerland/
Eines der größten sozialen Netzwerke, das Menschen weltweit verbindet, um Inhalte, Nachrichten, Fotos und Videos zu teilen.
Datenschutzbedenken:
Umfangreiche Datensammlung über Nutzerverhalten, Standorte, Interessen und Kontakte.
Nutzung der Daten zu Werbezwecken – auch außerhalb der Plattform.
Youtube

https://www.youtube.com/@ppsde
Plattform von Google für Video-Hosting, -Teilen und -Streaming.
Datenschutzbedenken:
Intensive Verfolgung des Nutzerverhaltens durch Google.
Personalisierte Werbung durch umfangreiche Profilbildung.
Google-Konto erforderlich für viele Funktionen, was zusätzliche Datenbindung bedeutet.
X

https://twitter.com/ppsde
Microblogging-Plattform für kurze Beiträge (Tweets), Nachrichten und Diskussionen.
Datenschutzbedenken:
Kritik an mangelnder Transparenz seit Übernahme durch Elon Musk.
Stärkere politische Polarisierung kann zu gezieltem Tracking führen.
Nutzerdaten werden für Werbezwecke und Personalisierung verwendet.
Linkedin

https://www.linkedin.com/company/piratenpartei-schweiz/
Berufliches Netzwerk zur Pflege von Karrieren und geschäftlichen Kontakten.
Datenschutzbedenken:
Umfangreiche Profildaten, die für Rekrutierung, Werbung und Datenanalysen verwendet werden.
Viele Nutzer geben freiwillig sehr persönliche Karriereinformationen preis.


3. TikTok
Beschreibung: Kurzvideo-Plattform mit globalem Wachstum, besonders unter Jugendlichen beliebt.
Datenschutzbedenken:
Kritisiert wegen möglicher Datenweitergabe an chinesische Behörden (Mutterfirma ByteDance).
Intensive Analyse des Nutzerverhaltens.
Speicherung biometrischer Daten in manchen Ländern (z. B. Gesichtserkennung).

4. WhatsApp (gehört zu Meta)
Beschreibung: Messenger-Dienst zur Kommunikation über Text, Sprache und Video.
Datenschutzbedenken:
End-to-End-Verschlüsselung vorhanden, aber Metadaten (z. B. wer mit wem, wann) werden gesammelt.
Teilweise Weitergabe von Daten an Facebook zu Werbezwecken (besonders in Nicht-EU-Ländern).

5. Snapchat
Beschreibung: Messaging-App, bei der Inhalte nach kurzer Zeit verschwinden; stark bei Jugendlichen.
Datenschutzbedenken:
Nutzer glauben oft fälschlich an völlige Anonymität oder Löschung.
Standortfreigabe (Snap Map) kann Sicherheitsrisiken bergen.
Speicherung und Analyse von Interaktionen durch Snap.

9. Reddit
Beschreibung: Diskussionsplattform mit Communitys (Subreddits) zu fast jedem Thema.
Datenschutzbedenken:
Relativ anonym, aber trotzdem Tracking über Cookies und IP-Adressen.
Dritte können auf Verhaltensdaten für Werbezwecke zugreifen.
Inhalte bleiben oft dauerhaft auffindbar.

10. Telegram
Beschreibung: Messaging-App mit Fokus auf Geschwindigkeit und Sicherheit, oft als Alternative zu WhatsApp verwendet.
Datenschutzbedenken:
Chats sind nicht standardmäßig Ende-zu-Ende verschlüsselt (nur „geheime Chats“).
Betreiber sitzt in Dubai – unklare rechtliche Rahmenbedingungen.
Plattform wird auch von Extremisten genutzt – schwierige Moderation.

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